Mein Name ist Tom Landon, ich bin 56 Jahre alt, einschlägig unbescholten, Österreicher, seit 11 Jahren in Liebe mit meiner deutschen Frau Sabine verheiratet, wir sind dankbare Eltern von 6 gesunden Kindern im Alter von zwei bis neun Jahren. Ich hatte über acht Jahre gut 150 Menschen in Österreich mit meinem Familienvermögen von rund 840.000 € finanziert, materiell und rechtlich unterstützt.
Als ich im März des Vorjahres (2023) von vier betrügerischen österreichischen Mitmenschen deren Schulden mehrfach zurück verlangte, zog einer dieser (ein Bauer aus Frankenreith/Waldviertel) aus, um bei einem langjährigen Freund seine Straftaten mit den folgenden Worten anzukündigen: „Bevor ich Tom, diesem Arsch, auch nur einen Cent zurück zahle, hauen wir ihn in die Pfanne.“ Tatsächlich erstatteten jener Bauer und dessen drei strafverfolgte Konspiranten ohne mein Wissen eine Anzeige wegen angeblichen Betrugs und lösten einen EURO-Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Krems aus, sodass ich am 6. April 2024, etwa 11.30 Uhr, unweit von Lenti, Ungarn, bei einer Verkehrskontrolle verhaftet wurde.
Meine geliebte Frau und unsere wundervollen sechs Kinder wurden über 6,5 Stunden im Glauben gelassen, ich sei bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen.
Trotz der Zusicherungen der gerichtlichen Befragung per Videokonferenz und der angekündigten Freilassung wurde ich aufgrund völliger Untätigkeit der österreichischen Justiz nicht binnen längstens 48 Stunden befragt und hernach entlassen, sondern nach Zalaegerszeg überstellt, in der öffentlichen Klinik eingangsuntersucht, auf 102 kg Gewicht gewogen und sodann über 5 Tage vergessen. Heißt: Ich bekam über diese Zeit keinerlei Essen, ernährte mich also notdürftig ausnahmslos von Leitungswasser. Erst am Mittwoch, 10.4.2024, erhielt ich zwei Tassen zu 10 Gramm Pflanzenmargarine sowie eine 10-Gramm-Tasse Marillenmarmelade. Um meine massive Unterzuckerung zu bessern, aß ich diese drei Zutaten Löffelspitzen-weise vor der Nacht. Die Überstellung aus dem Gefängnis in Zalaegerszeg in das Schwerverbrecher-Gefängnis am Zentralgericht in Budapest war erfolgt, so dass ich mit zwei Kapitalverbrechern (einem 60-jährigen Serienräuber sowie einem 75-jährigen Kinderschänder) in eine Zelle gesperrt wurde.
Da diese beiden drogensüchtig waren, kam es dererseits zu massiven Entzügen, Aggressionsschüben und schließlich zu drei Mordversuchen an mir mit Stich-, Schneide- und Schlagwaffen.
Aufgrund katastrophaler Unhygiene in den Zellen waren die Böden mehrfach großteils mit Gülle- und Fäkalien-Pfützen überschwemmt. Alle Wände waren vollflächig mit Kot, Blut, Sperma, infektiösem Schleim/Auswurf, hunderten von Bettwanzen, Kakerlaken sowie Flöhen bedeckt, sodass mein Körper vom Kopf bis zu den Fußsohlen von über zweihundert Stichen/Bissen übersät war. Ich wurde zweimal von sieben Uniformierten bei sonstiger Züchtigung mit dem Schlagstock und Fußtritten zur völligen Entkleidung gezwungen, um nackt im Kreis tanzen zu müssen und schließlich aufgrund meiner Beschneidungen (wir leben ultraorthodox-christlich) als „Muli“, „orthodox“ und „Jude“ beschimpft zu werden. Final führte man mich erneut in ein „Arztzimmer“, wo ich mich wiederholt entblößen und den dort anwesenden Mitarbeiterinnen nackt zeigen musste. Aussage des „Officers“ an die Damen: „This is a cock for you!“, wobei er einer Mitarbeiterin von hinten an die Brüste fasste. Zurück in der Zelle kam dieser nochmals und zwang mich bei sonstigen Schlägen einen mit Blut, Erbrochenem sowie Kot gefüllten und bedeckten Eimer mit bloßen Händen in einen fahrbaren Container zu entleeren.
Am nächsten Morgen kam jener „Officer“ schließlich, öffnete die Durchreiche an der Stahltür, stellte einen Teller mit gebratenen Blut- und Leberwürsten hierauf und wollte mich mit den Worten „Eat this! Good for you! Pig! Nök, Nök!“ zwingen, jene zu essen. Da ich dies ablehnte, warf er den Teller samt den Würsten in den Müllcontainer und sprach: „Now you know, that I am the boss and you have no rights!“ Erst nach mehrfacher Intervention und flehentlicher Bitten durch meine geliebte Ehefrau wurde ich am 17.4. 2024, also 11 Tage nach Verhaftung, vom österreichischen Generalkonsul und seiner Mitarbeiterin besucht. Aussage dessen: „Ich kann leider nichts für Sie tun, da Sie außerhalb Österreichs nicht straffällig geworden sind.“ Erst am 22. April 2024 wurde ich aus Budapest nach Österreich überstellt. Seit jenem Tag befand ich mich, wie gesagt, unbescholten und ohne Anklage, bis 18.06.2024 in Untersuchungshaft. Bis zur Ankunft in der JVA Krems war ich zudem gezwungen, über 16 Tage ein und dieselbe Kleidung ungewaschen zu tragen.
Seit dem 6.4.2024, also seit Verhaftung in Ungarn, waren nunmehr 76 Hafttage vergangen, die Verleumdung sowie die vollständige, wie dilettantische Fälschung aller „Beweismittel“ erwiesen, doch die Entlassung aus der Untersuchungshaft bis 18.06.2024 trotz mehrfacher Anträge nicht erfolgt.
Da ich bereits 2004 insgesamt 9 Tumore in beiden Nierenbecken sowie im rechten Unterbauch hatte, in 2012 sogar 17 in Nierenbecken, Unterbauch und Dickdarm, was bis Anfang April 2024 unter Anwendung von Forskolin, Garcinia Cambogia, Horny Goat Weed, Boswellia Serrata gut therapiert werden konnten, ist der Tumorbefall aufgrund der Verweigerung der diesbezüglichen Behandlung durch das medizinische Personal in der Justizanstalt Krems nunmehr dramatischer als je zuvor. Der Gewichtsverlust liegt aktuell bei 18 kg, meine Kinder durften mich bis zur Entlassung lediglich 2mal, meine Frau 3mal besuchen, es war über annähernd 2 Monate untersagt, meine geliebte Frau anzurufen, überhaupt einen Anwalt telefonisch zu kontaktieren!
Während meine wundervolle Familie und ich seit über zwei Monaten unentwegt umeinander weinten, nahm das spaßige Treiben der zahllosen Gewaltverbrecher, Kinderschänder und Drogenhändler in der JVA unter lautem Gelächter kein Ende. Über die gesamte Liebesehe mit meiner Frau habe ich meine Familie vollständig selbst versorgt, also niemals Kindergeld, Familienbeihilfe oder ähnliche staatliche Zuwendungen bezogen. Wir als österreichisch-deutsche Familie wurden gepeinigt und zutiefst verletzt.
Dennoch: Am 11. Juli 2024 wurde ich nach Verhandlung über 9 Stunden von allen Vorwürfen/Anschuldigungen frei gesprochen.
Autor: Tom Landon – alle Rechte vorbehalten